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Andreas Marcus Bohl
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2010-04-10 Mein Pferd und ich | Me and my horse
Vor etwa einer Woche habe ich mir ein 3,5-jährigen Vollblut Araber namens Rajaanh gekauft. Es ist echt ein sehr schönes Tier. Und ich bin voll glücklich mit ihm. About a week ago I bought a 3,5 year old Arabian Horse named Rajaanh. He is really pretty. And I am really happy with him.
2009-12-21 Ich studiere wieder | studying again
Ich bin jetzt an der Euro-FH Hamburg zum Fernstudium der "Europäische(n) BWL" immatrikuliert.

Nach reiflicher Überlegung habe ich mich zu diesem Schritt entschieden.

Die nächsten Jahre werden dadurch sicher sehr anstrengend, aber ich freue mich auf die bevorstehende Zeit.
I enrolled myself in "European Business Management" at the Euro-FH, an University of Applied Scinences.

After careful consideration I've made this decision.

The next years are going to be quite rough, but I'm looking forward to it.
2007-01-06 Selbstvorstellung | self-introduction Mit 20 oder 21 Jahren habe ich mit Kinderstunde in der FCG Buchen angefangen. Das ist ein Gottesdienst begleitendes Programm für Kinder, eine Art Gottesdienst für Kinder. Ich fand es sehr schön den Jungen von Gott zu erzählen und ihnen die Möglichkeit anzubieten ihn persönlich kennen zu lernen. Ich selbst habe viele sehr gute Erinnerungen aus meiner eigenen Kinderstundenzeit und ein sehr großer Teil meines Wissens über Gott kommt aus dieser Zeit. Deshalb weiß ich wie bedeutend diese Arbeit ist.
Später habe ich noch in unserer Jugend, der Jesus-Gang, die Leitung der J-G Mosbach übernommen. Wir haben die Gang nach drei Ortsbereichen aufgeteilt, die sich wöchentlich zu eigenen Meetings getroffen haben. Wir hatten eigene Schulungen und wir sollten die Beziehungen untereinander pflegen. Die Hauptveranstaltungen der Jesus-Gang Freitagabends waren Jugendgottesdienste. Sie sollten speziell auf die Gäste zugeschnitten sein. Nach Ende der Jesus-Gang-Zeit in der Gemeinde, haben wir eine neue Jugendarbeit begonnen und ich war ein Teil des fünfköpfigen Leitungsteams. Für mich war diese ganze Zeit, die Gemeinde, die Jugend, die Aufgaben, die Freundschaften eine ganz besonders wertvolle.
Nach meinem studiumsbedingten Umzug nach Konstanz September 2004 und einer neuen Gemeinde, war ich ziemlich bald wieder in der Jugendarbeit involviert, aber nicht so intensiv wie davor. Die Gruppe ist kleiner und wir treffen uns höchstens 14-tägig. Aber sie hat Potential. Und mein Herzenswunsch ist, dass unsere Treffen zu einer tief greifenden Veränderung in unseren Herzen und Leben führt, dass Gott immer mehr an uns arbeiten darf, wir ihn besser verstehen und kennen lernen und ihn täglich in unserem Alltag erleben.
Mir bedeutet die Gemeinde- und Jugendarbeit einfach sehr viel, weil ich den Glauben an Jesus Christus als das Bedeutendste in meinem Leben sehe und das mit anderen teilen will.

Ich bin gespannt, was Gott mit mir in Zukunft vor hat, wohin er mich führen wird und wozu er mich gebrauchen wird. Ich werde sicher noch sehr viel lernen über Gott, mich selbst und über anderen Menschen.
Als ich klein war, hat mir jemand aus der Kinderbibel die Geschichte von Samuel vorgelesen. Er war noch sehr jung, genau wie ich damals und diente Gott im Tempel. Gott hat eines Nachts zu ihm gesprochen. Und Samuel hatte die Bereitschaft einfach zuzuhören was Gott ihm sagt um sich von ihm gebrauchen zu lassen. Gott hat ihm bedeutsame Dinge vorausgesagt und ihn gebraucht. Das hat mich sehr berührt und animiert mich bis heute, immer wieder einfach nur Gott zu sagen: „Hier bin ich."

2007-01-06/amb
Ich bin der Marcus Bohl,

bin 26 Jahre alt, von Beruf Energieanlagenelektroniker und wohne in Konstanz. Nach Konstanz bin ich durch mein Studium in Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule gekommen. Hier gefällt es mir sehr gut. Leider musste ich das Studium nach nur drei Semestern beenden. Jetzt bin ich am überlegen, ob ich später das Studium zu Ende bringen will, oder doch was ganz anderes machen soll.

Aufgewachsen bin ich die ersten 13 Jahre meines Lebens in Heidelberg und nähere Umgebung, bis ich mit meiner Familie nach Limbach, ein Dorf von etwa 4700 Einwohnern und um die 50 km von Heidelberg entfernt, gezogen bin. Wir haben dort ein Haus gebaut. Das war eine ganz schöne Umstellung, von Stadt auf Land. Aber man gewöhnt sich an vieles.

Ich fahre gerne Inliner, Fahrrad und Motorrad. Auch liebe ich es viel Zeit mit Freunden zu verbringen und ab und zu auch aus zu gehen. Zu meinen größten Interessen muss ich wohl Computer und Handys zählen, sowie alles was in irgendeiner Weise kommunikativ damit zu tun hat. Als wohl eher eine Last muss ich meinen hohen Fernsehkonsum zählen, der mir oft als Ablenkung dient wenn mir langweilig ist.

Soweit ich mich erinnere war ich in der dritten Klasse, als ich mich bewusst zum Christsein entschieden habe. Ich bin zwar in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen, das hat sicherlich viel dazu beigetragen, aber die Entscheidung habe ich erst dann getroffen. Ich habe gemerkt, dass mein Leben vor Gott bis dahin einfach überhaupt nicht in Ordnung war. Ich habe viel gelogen, gestohlen und meine Gedanken waren auch nicht die besten. Ich habe Gott um Vergebung meiner Sünden gebeten und dass er von nun an sagen darf wo es lang geht. Vor dieser Entscheidung hatte ich Angst ich würde zuviel verlieren. Dann dürfte ich viele Sachen nicht mehr tun usw. Aber so war es dann überhaupt nicht. Ich war plötzlich so glücklich und erfüllt von Gott, dass ich einfach jedem von Jesus erzählen musste. Es brannte einfach voll auf meinem Herzen. Seitdem haben sich viele Dinge in meinem Leben geändert. Ich habe eine ganz andere Sichtweise bekommen, habe mich viel freier gefühlt als vorher. Seitdem arbeitet Gott ständig an mir. Ich darf ihn immer besser kennen lernen und ich habe ihn total lieb.